Wie alles begann – Beatrice Leben

vor „Deutschland sucht den Superstar 2013“


 Ein neuer Stern am Schlagerhimmel wird geboren.


Der Werdegang von Beatrice Egli beginnt am 21. Juni 1988,

als sie im Sternzeichen Zwillinge, das Licht der Welt erblickt.


Zusammen mit ihren zwei älteren Brüdern Kari (28 Jahre)

und Lukas (26 Jahre),

ebenso mit ihrem jüngeren Bruder Marcel (23 Jahre)

wächst Beatrice im schönen Pfäffikon am See in der Schweiz auf.


Ihre Eltern Ida (48 Jahre) und Bruno (53 Jahre) Egli führen

in ihrem Heimatort

einen Metzgereibetrieb mit einem Catering- und Partyservice.
(Anmerkung: Altersangaben, Stand Mai 2013)


Zu Beatrice Familie gehören ebenfalls ihre Großeltern.
 
 
Früh übt sich…


Musik begleitete Beatrice von Anfang an.

Ihr Vater, Bruno Egli, war leidenschaftlicher Hobby-Schlagzeuger

und trat in verschiedenen Unterhaltungsbands auf

und Beatrice Mutter, Ida Egli,

sang die bekannten Melodien oft zu Hause nach.


Bereits als Primarschülerin fiel Beatrice ihrem Musiklehrer

Ueli Wolf (51 Jahre,

(Stand Mai 2013) im Kinderchor wegen ihrer kräftigen Stimme positiv auf.

Er sorgte dafür, dass Beatrice immer wieder Soli singen konnte.
 

 Es war ein Freund der Eltern und Bandkollege von Beatrice

Vater Bruno Egli,

Franz Kempf, der schließlich Beatrice Liebe,

Lust und Leidenschaft für das Singen förderte.


Franz Kempf hatte die Idee einen Text zu einer Melodie

des Musikers Christoph Walther zu schreiben.

Gesagt, getan: Franz Kempf schrieb den Text zu der Melodie

und es entstand das Lied „Mängisch bin ich truurig“.


Dieses Lied übte er mit Beatrice ein, die damals gerade mal

neun Jahre alt war.

Das Lied gibt es bis heute nur zwei Mal auf CD:

Ein Exemplar hat Franz Kempf und ein Exemplar hat Familie Egli –

Eine richtige Rarität!


Musik in Kinderschuhen


Der Grundstein war gelegt: Beatrice begleitete Franz Kempf

von da an häufig zu seinen Auftritten als Alleinunterhalter

oder hörte bei seinen Proben zu.


Den ersten öffentlichen Auftritt hatte Beatrice dann im

Alter von 12 Jahren.

In der „Chilbi“ in Pfäffikon trat sie sozusagen als Zugabe auf

und gab den Costa Cordalis Hit „Anita“ zum Besten.


Von da an sang Beatrice immer öfter auf privaten Festen

und öffentlichen Veranstaltungen.

 
Musik das ist mein Leben


Nachdem Beatrice Begeisterung für das Singen immer größer wurde

erfüllten die Eltern Beatrice mit 14 Jahren d

ann ihren großen Wunsch Gesangsunterricht nehmen zu dürfen.


Bei ihrem damaligen Musiklehrer Ueli Wolf nahm Beatrice von

nun an Privatunterricht.

Ein Jahr feilte er an ihrer Stimme und coachte sie für ihre Auftritte.

Beatrice war die einzige Schülerin die Ueli Wolf jemals privat unterrichtete 

 

Sie war ein Ausnahmetalent.


Dann kam eine Wende.

Beatrice entdeckte immer mehr ihre Liebe zur Schlagermusik.


Es folgten Auftritte auf Volksfesten

und eine Komposition die die bekannte Schweizer

Sängerin Nella Martinetti

für Beatrice schrieb „Tanti baci“.


Obwohl sich eine musikalische Laufbahn bei Beatrice abzeichnete

war es ihren  Eltern wichtig,

dass sie erst einmal eine Ausbildung abschloss.


So machte Beatrice eine Coiffeur-Lehre (in Deutschland:

Ausbildung zur Friseurin).


 
Erste musikalische Erfolge


Ein besonderer Moment im Leben von Beatrice

ließ aber nicht lange auf sich warten.

 

Im Jahr 2005, noch bevor sie die Abschlussprüfung

als Coiffeur abgeschlossen hatte,

machte Beatrice beim „Alpenschlager-Festival“ in Engelberg OW mit.


Dort belegte sie einen großartigen 2. Platz!!!


In der Jury des „Alpenschlager-Festival“ saß u. a. der

Musiker Carlo Brunner.

Dieser wurde dort auf Beatrice aufmerksam

und komponierte daraufhin einige Lieder für Beatrice.


Beatrice erstes musikalisches Highlight war jedoch die Teilnahme am

„Grand Prix der Volksmusik“.

Gemeinsam mit der Sängerin Lys Assia trat sie im Schweizer Vorentscheid

am 21. April 2007 an, wo sie das Lied

„Sag mir wo wohnen die Engel“ präsentierten.

Und wer hätte das gedacht: Sie gewannen den Vorentscheid

und qualifizierten sich damit für die internationale Ausscheidung in Wien.
 

Dann, am 25. August 2007,

and die internationale Ausscheidung in Wien statt,

der „Grand Prix der Volksmusik“.

Dort belegte Beatrice mit Lys Assia

und ihrem Duett „Sag mir wo wohnen die Engel“

den 11. Platz.


Es folgten gemeinsame Auftritte mit Lys Assia

u. a. in der großen Samstagabendshow von Florian Silbereisen

beim „Herbstfest der Volksmusik“ am 15. September 2007.
 

Ein besonderer Moment für Beatrice war dann der 12. Oktober 2007.

An diesem Tag erschien die CD „Sag mir wo wohnen die Engel“.

Auf dieser CD sind neben zwei Duetten mit Lys Assia

auch drei Sololieder von Beatrice enthalten.


Das Jahr 2008 startete für Beatrice mit einem

Auftritt in der Fernsehsendung

„Krone der Volksmusik“.

Hier trat sie zusammen im Duett mit Lys Assia am 12. Januar 2008 auf.
 
 
 Um mehr Sicherheit und Selbstbewusstsein zu gewinnen,

die für die „großen“ Bühnen wichtig sind,

startete Beatrice im Spätsommer 2008 mit einer zusätzlichen Ausbildung

auf der staatlich anerkannten Schule für Schauspiel in Hamburg.


Auch Beatrice erstes eigenes Soloalbum sollte nicht lange

auf sich warten lassen.

Im Dezember 2008 wurde es im Handel veröffentlicht unter dem Titel

„Wenn der Himmel es so will“.


Mit dem auf dieser CD enthaltenen Lied „Lippenstift“ trat Beatrice

dann am 18. April 2009 in Tulln (Österreich) beim „Musikantenstadl“

vom Moderator und Sänger Andy Borg auf.


Am 20. September 2009 bekam Beatrice die Möglichkeit

als Special Gast bei einem

Konzert der Zellbergbuam in Pfäffikon aufzutreten.
 
Im Jahr 2010 nahm Beatrice dann noch einmal

beim „Grand Prix der Volksmusik“ teil.

Diesmal als Solokünstlerin.

Am 01. Mai 2010 gab Beatrice dort ihr Lied

„Bring Schwung in dein Leben“

zum Besten.

Leider schaffte es Beatrice nicht unter die ersten 4. Plätze zu kommen

und konnte sich somit  nicht für die internationale Ausscheidung

in Wien qualifizieren.
 
Innerhalb ihrer Schauspielausbildung feierte Beatrice am 28. Mai 2010

in Hamburg als Dorine in „Le Tartuffe“ von Molière Premiere

mit ihrer Bühnenkarriere.


Auf dem Gelände des Open Air Hoch-Ybrig

durfte Beatrice am 17. Juni 2010 auf der

Veranstaltung „Schlagerexpress“ auftreten und bei den

Zuschauern als erste

Künstlerin an diesem Abend für Stimmung sorgen.
 
 
Im April 2011, genauer gesagt am 10. April 2011,

stellte Beatrice den Besuchern der „Flumserberg Snowtour 2011“

auf der Molseralp ihren Titel „Lippenstift“ vor.


Am 09. September 2011 war es dann soweit:

Beatrice zweite CD als Solokünstlerin erschien unter dem Titel

„Feuer und Flamme“.

Die staatlich anerkannte Schule für Schauspiel in Hamburg s

chloss Beatrice im Herbst 2011 ab –

Und das mit Auszeichnung!


Beatrice begann die Zusammenarbeit mit der bekannten Artemis Gounaki

(44 Jahre, Stand: Mai 2013).

Sie traf sich zwei- bis dreimal pro Woche bei ihrem Vocal-Coach

Artemis Gounaki in Winterthur zum Üben.


Im gleichen Jahr nahm Beatrice Musikvideos zu ihren Titeln „Diät“,

„Immer wenn der Wind sich dreht“

und „Vino und Amore“ für Alpenwelle TV auf.


Februar 2012: Die amerikanische Metropole Los Angeles

war kurzzeitig Beatrice Wohnort.

Hier besuchte sie einen Schauspiel-Workshop.


Im Jahr 2012 folgten weitere Auftritte.

So trat Beatrice am 01. Juli 2012 in der Sendung von Stefan Mross

„Immer wieder sonntags“ auf.


Am 09. August 2012 sang Beatrice bei der Jonenthaler Sommerparty

(eine Produktion von Alpenwelle TV)

ihre Titel „Diät“ und „Den Himmel auf Erden“.


Beatrice erzählte ihrem Vocal-Coach Artemis Gounaki von ihrem Wunsch

beim Casting von „Deutschland sucht den Superstar (DSDS)“

mitzumachen.

Von da an zogen beide das Tempo an –

Zweimal pro Tag für rund drei Stunden feilte Beatrice an ihrer Stimme.


Dann kam der Tag an dem sie beim DSDS-Casting mitmachte…